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  Die Azoren - Die Töchter des Meeres - Berichte über Sehenswürdigkeiten, Vulkane, Historie, Flora und Fauna, Klima, Vulkanausbrüche, Emigranten und große Gastfreundschaft.
Bilder von Scrimshaw, Cafe Sport, Kunsthandwerk, Brandungsschwimmen, Wandertouren, Fiestas, Imperios, Touradas, Kochen im Vulkan, Kraterseen und Wasserfällen.
Peter J. Orth, privat, unabhängig und neutral - da weder Veranstalter noch Vermieter - ist Kenner der Azoren. Er liebt Blumenparadiese und die Gastfreundschaft ihrer Bewohner.


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Die Azoren - Die Töchter des Meeres

 


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 Die Azoren - Die Töchter des Meeres
10.10.2008 | 09:09 Uhr   News drucken

Die Azoren  -  Die Töchter des Meeres


        
Die Azoren - Die Töchter des Meeres

Die Azoren - Die Töchter des Meeres
Reportage So, 19.10. um 14:15 Uhr 3SAT

Seit vier Millionen Jahren reiben sich die gewaltigen tektonischen Platten Amerikas und Europas im Atlantischen Rücken. Überall dampft und zischt es aus der Erde. Dabei entstanden neun grüne Inseln mitten im endlosen Blau des Atlantiks: die Azoren. Sie liegen mehr als 1.500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland entfernt. - Ein Film über die Azoren und die Menschen, die dort leben.

Es gibt kaum eine Region in Europa, in der Werden und Vergehen so spürbar, die menschliche Existenz so vergänglich erscheint wie auf den Azoren. Seit vier Millionen Jahren reiben sich die gewaltigen tektonischen Platten Amerikas und Europas im Atlantischen Rücken unter den Azoren. Überall dampft und zischt es aus der Erde. Die unbezähmbare Natur ließ auf dem schwarzen Gestein schnell üppige Pflanzen wuchern und schuf neun grüne Inseln mitten im endlosen Blau des Atlantiks, 1.500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland entfernt. Auf den Inseln sind alte portugiesische und spanische Forts zu finden. Ein verlassener Flughafen der ersten Atlantikflieger, verwahrloste Felder und leere Häuser der Ausgewanderten sind Zeugen einer sich rasch wandelnden Welt. Aus den landschaftsprägenden Windmühlen wurden Windkraftwerke, und aus manchem toten Dorf wurde seit dem Anschluss Portugals an die EU eine lebendige Stadt. Der beginnende Tourismus hat aber auch die ersten Hotelburgen mit sich gebracht. Daniele Martiniano ist Symbol der Veränderungen auf den Azoren: Als Kind erlebte er den schrecklichsten Vulkanausbruch des 20. Jahrhunderts. Weil er nicht auf dem Feld arbeiten wollte, war er mit 14 Jahren der jüngste Walfänger, der je in einem der typischen kleinen Ruderboote saß. Er war dabei, als 1988 der letzte Wal auf den Azoren harpuniert wurde. Jetzt arbeitet der 59-Jährige wieder wie seine Vorfahren in den winzigen Weinfeldern im Lavagestein des Pico, dem höchsten Berg Portugals: ein archaisches Leben in einem Land, in dem es genauso viele Menschen wie Rinder gibt. Ein Film über die Azoren und die Menschen, die dort leben.

Dauer: 45 Minuten


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